Donnerstag, 5. April 2012

Robson Twenty One

Robson Twenty One

Ich bin mit großer Vorfreude nach Regen gefahren als mir Robert gesagt hat das er Fertig ist. Wie ich letztes Jahre denn 20 getestet habe war ich schon sehr zufrieden. Heuer machte Robson denn Twenty One um ca. 30-40 Liter größer was mir mit meinem Gewicht sehr entgegen kam.




Ich bin jetzt schon einige mal auf dem Wasser gewesen, drei mal Koppentraun, zwei mal Untertalbach und ein mal Talbach. Was ich alles Erstes gemerkt habe ist das er extrem schnell geworden ist. Mann wird mit wenig Einsatz in kurzer Zeit sehr schnell aber das beeinflusst die Wenigkeit überhabt nicht.


Die Lucke wurde um 5cm weiter nach vorne gekommen, aber die Gesamtlänge wurde nicht verändert. Das bewirkt dass das Ende um eine Spur weiter aus dem Wasser kommt. Das Boot lässt sich super Boofen das habe ich am Untertalbach gemerkt.


Die Innenausstattung wurde auch einen Facelifting unterzogen. Der Sitzt wurde neue in das Boot hinein geschraubt. Dass das Kaputt werden der seitlichen Führungen verhindert. Der Fordere keil wurde weiter Nachvorne gezogen und mit einer Schiene verstärkt. Die Rückenlehne lässt sich durch ein neues System auch besser auf die jeweilige Person einstellen. Der ganze Sitz wurde mir einem Super Stoff überzogen das sehr bequem ist.




Mein Fazit ist das das mit Sicherheit der beste Robson ist denn ich gefahren bin. Er ist genau das was wir auch unseren Bächen brauchen.



Weitere Bilder Folgen


Mfg Egger Daniel


Montag, 5. März 2012

Hiking Weekend

Hiking Weekend

Am 03.03.2012 trafen Robert, Peter, Georg und ich uns am Rindbach im Salzkammergut. Der Wasserstand war ideal und Schnee war auch nicht zu viel. Wir wussten alle das, dass ein anstrengender Tag werden wird. Deshalb kauften wir noch ein bar Riegel und Obst ein.

Dann so gegen halb 11 gingen wir los denn alle wussten dass es eine lange Wanderung werden wird. Wir gingen ca. 1,5 Stunden das Tal hinein, zu unser Glück lag weiter oben doch ein wenig Schnee denn das ermöglichte uns das ziehen der Boote. Vom Weg aus sahen wir schon das eine Riesige Lawine im Bachbett liegt, aber dazu später.

Wir starteten um halb eins und dann ging es auch schon richtig los. Die ersten bar stellen fuhren wir so dass jeweils einer ausstieg und ansagte damit wir uns ein wenig zeit sparen konnten. Das ging dann alles super weiter und dann waren wir auch schon bei de Lawine. Da ging gar nix mehr weiter, der ganze Bach verschwand unterm Schnee. Wir versuchten über die Lawine zu gehen aber das gaben wir dann auch schnell wieder auf.

Wir mussten uns am Linken Fluss Ufer aufseilen und 200 Meter wieder Runter seilen. Es war eine ziemlich anstrengende Sache die uns alle ziemlich abkühlen lies. Die ganze zeit im Schnee stehen war dann für Georg auch zu viel und er trug sein Boot wieder hinaus.

Für Robert, Peter und mich ging es dann auch erst Richtig los, der Bach wurde jetzt etwas Schwerer als oben. Es kamen zahlreiche stellen die wir uns genau ansehen mussten denn da wollte keiner etwas versauen.



Dann um 17 Uhr waren wir endlich beim ausstieg und jeder war völlig fertig. Wir freuten uns alle auf eine warme Suppe und a Bier.

Für mich ist der Rindbach einer der Top Bäche im SKG. Mann fühlt sich wie auf einer kleinen Expertition und man weiß am Abend was man getan hat. :)


Da das SKG gerade so gutes Wasser hatte machten wir uns gleich aus dass wir uns am nächsten Tag wieder alle Trafen.

Es ging als erstes zum Offenseebach wo die Wasserfall Kombination auf dem Plan Stand. Es war ein Super Wasserstand und wir fuhren gleich alle hintereinander. Es entstanden auch gute Bilder die Fahrt noch etwas versüßten.


Um 1 Uhr mussten wir am Zinkenbach sein denn Stocki wartete auf uns. Gesagt getan wir trafen uns am Parkplatz beim Ausstieg. Robert sagte noch „ist e nit so weit zum gehen, ca. so wie am Gimbach“.


Als wir dann eine ¾ Stunde unterwegs waren sagte ich zu Robert dass wir am Gimbach schon da wären, aber hier ging es dann noch weiter. Als wir endlich am Einstieg waren vergaßen wir alles übers raufgehen denn wir sahen einen Super 10 Meter Wasserfall. Wir wussten er wurde schon befahren aber von uns hatte ihn noch keiner auf dem Konto. Nach der Besichtigung beschloss ich ihn zu fahren. Danach Peter, Robert und Stocki. Alle wussten wir dürften denn Boof nicht versauen denn der Pool war nur ca. Knietief.



Danach ging es im WW 3-4 bis zum Ausstieg weiter. Es war ein sehr cooler Bach wo sich dass Rauftrage zu 100% ausgezahlt hat.


Es war ein ziemlich cooles Wochenende und ich hoffe es werde noch einige dieses Jahr kommen.

Mfg Daniel Egger

Sonntag, 27. November 2011

Ein Tag am Laussafall

Ein Tag am Laussafall,




Die Wasserstände sind durch die Minusgrade im ganzen Land im Keller. Da wir aber trotzdem Bootfahren gehen wollten und wenn möglich einige Höhenmeter, entschlossen wir uns zum Laussafall zu fahren. Robert, Luki und ich trafen uns zwölf beim Einstieg als wir schon ein bar Befahrungen hatten kamen noch Matti und Peter aus Wien dazu. Einen schönen Tag stand nichts mehr im Wege. Hier ein bar Bilder des Tages.






Bilder von Daniel Egger und Robert Machacek

Samstag, 22. Oktober 2011

V-Boyz Ötztal Weekend


Ötztal im Herbst ist für viele Wildwasserpaddler ein Pflichttermin. Deshalb schafften wir das schon beinahe Unmögliche, und vereinbarten ein Paddelwochenende an dem zumindest der Großteil der von uns auch wirklich teilnahm und Zeit hatte. Gesagt getan, und so ging es am Freitagabend für Robert, Daniel, Peter, Gregor und mich Richtung Tirol. Nach einer schön warmen Nacht am Parkplatz der Area (die uns kein Tippi mehr geben wollte …) ging es nach etwas hin und her für Robert, Daniel, Peter und mich auf die Venter Ache, um dort die Heiligenkreuzschlucht zu fahren.

Gregor fuhr mit Kevin Hornhofer und Clemens Wittek auf die mittlere Ötz. Für alle außer Robert natürlich, war es das erste Mal auf der Heiligenkreuzschlucht. Nach einem schönen Gruppenaufwärmen (nein, nicht das was ihr denkt) ging es auch schon los.

Die erste Schlüsselstelle gefiel uns aber irgendwie überhaupt nicht, und so beschlossen wir wie auch eine andere Paddelgruppe die Stelle teilweise zu umtragen. Die Ausfahrt nach dem Umtragen sah auf den ersten Blick aber auch nicht gerade einladend aus, war aber dann im Endeffekt kein Problem.


Die Strecke und vor allem die Schlüsselstellen hat sich laut Robert etwas verändert, aber nicht unbedingt zum Schlechten. Alles in allem war es eine sehr geniale Fahrt, die einen die Kälte in der Schlucht ganz vergessen ließ. Los war auch einiges, so waren am Parkplatz beim Ausstieg geschätzte 25 Paddler. Nach einem klassischen Sportler-Gala-Menü, 2 Leberkässemmeln und einem Red Bull, beschlossen wir noch am späteren Nachmittag die Wellerbrückenstrecke in Angriff zu nehmen.


Laut Daniel, der die Strecke bei Niederwasser schon mal gefahren ist, eine super easy Pool und Drop Geschichte. Tja, bei etwas Wasser verschwindet aber das eine oder andere Kehrwasser (gel Daniel?) und so war die Sache doch etwas ernster und reißender als angenommen. Nicht die glorreichste Fahrt der Vboyz folgte, Gott sei Dank hatten wir auch noch viele Zuseher... Von boofen auf Steinplatten bis zu langen Umtragern und Mystery Moves unter Steine war fast alles dabei, am besten wir reden nicht weiter darüber… Egal, lustig war es irgendwie trotzdem, und sicher nicht das Letzte mal. Kann ja außerdem nicht immer gut laufen.

Danach beschlossen wir uns für die Nacht ein Zimmer zu nehmen, weil es ja doch etwas gemütlicher ist in einem Bett aufzuwachen als mit einer eingefrorenen Haube. Nach dem Essen wollten wir eigentlich noch auf ein Bierchen schauen, aber bis auf Daniel und mich war leider Schlaftablettenprogramm angesagt. Wir ließen uns aber nicht beirren und schauten direkt zum coolen Fest in Ötz, was natürlich der komplette Reinfall war.

Gott sei Dank war in der Area 47 ein fettes Fest mit DJ, zu dem es nun zu Kommen galt. Also beschlossen wir per Autostopp nach unten zu kommen, was uns auch überraschenderweise gelang. Nachdem wir noch einige Deutsche Jungs am Parkplatz wieder trafen, konnte die Party auch schon losgehen. Die 22 Euro Eintritt ersparten wir uns durch eine wahnsinnig spektakuläre Umgehung der Securities am Eingang – nämlich indem wir einfach ca. 20m vor ihnen über die Zaun stiegen. Nach so viel erspartem Geld musste dies natürlich gleich in eine Flasche Vodka investiert werden versteht sich. Die Party war mega und Dani und mir fielen mal richtig die Augen raus als wir die Halle mit den Massen von Leuten betraten. Nach einer ziemlich geilen Party holte uns dann Gregor (Danke an dieser Stelle) ab und brachte uns zurück.

Nach ca. 3 Stunden Schlaf weckten uns die anderen dann, weil wir um 10 das Zimmer räumen mussten. Danach ging es gleich auf die Mittlere Ötz, die auch einige von uns noch nicht zuvor gepaddelt hatten. Mit ca. 2 Promille im Blut ging es dann los, ohne anschauen und nur mit Ansage bombten wir quasi hinunter.

Ich persönlich hatte den besten Run des ganzen Wochenendes, und kann nur wieder mal daraus schließen dass ich mehr Party machen muss. Auch die Fahrt am Sonntag war extrem cool und das Wetter machte wirklich noch alles perfekt. Danach traten Daniel, Robert und Ich die Heimreise an, die Anderen beschlossen noch einen Run auf der Mittleren zu machen. Alles in allem ein sehr geiles Wochenende, an dem fast alles 100 Pro gepasst hat (vl nicht unsere Wellenbrückenbefahrung und die Partymotivation einiger V(enga)boyz …). Für ein Video sind wir übrigens zu Faul J

See you on the river! Luki

Dienstag, 30. August 2011

Moldau 2011

Moldau 2011

Wie jedes Jahr fuhren wir auch heuer wieder am letzten Wochenende in das Tschechische Lipno. Wo jedes Jahr der Stausee abgelassen wird um dann 3 Tage Fettes Wildwasser zu bekommen.

Der Kicker im 2ten Schwall :)

Ich holte Robert am Freitag in Mattsee ab um dann über Linz nach Tschechien zu fahren. Das Wetter war heuer seit langen wieder mal schön und wir waren so gegen halb sieben am Camp.

Leider war der Stausee nur bis 6 Uhr offen daher mussten wir denn Freitagabend Rund leider absagen und uns mit ein Bar kühlen Bier abfinden. Die Ausseer Peter, Gregor, Georg und Clemens waren schon 2 Stunden früher in Lipno und konnten noch einen Run auf dem oberen Teil fahren.

Am Abend gingen wir alle ins Restraunt Inge neben dem Camp wo wir super gegessen haben und das eine oder andere Bier getrunken haben. Auch der Schnaps kam nicht zu kurz.

Da der Vorabend etwas länger dauert kamen wir erst langsam in Schwung. Wir trafen alle wieder bei der Inge um dann zusammen aufs Wasser zu gehen. Alle waren schon voller Vorfreude und dann fuhren wir auch schon los. Robert und Ich fuhren denn ganzen Fluss und konnten dieses Jahr auch die „Blutige Hand“ abschließen. Nach 2 Runs war es auch schon wieder vorbei.

"Blutige Hand"


Einfahrt Katarakt


Da heute keiner etwas trinken wollte gingen die Ausseer schon sehr früh Schlafen. Robert, Jürgen, Reiner und Ich blieben etwas länger und ließen denn Tag gemütlich ausklingen.

Ausfahrt Katarakt

Am Sonntag war jeder zu 100 % fit und wir starteten gleich durch, Dann so gegen 4 und zwei Runs später war es leider wieder vorbei.

Es war ein sehr sehr sehr cooles Wochenende und wir werden nächstes Jahr sicher wieder kommen.

MFG Daniel Egger