Sonntag, 16. Januar 2011

Weitenaubach


Weitenaubach mitn Robert!!!

 Link 

Sonntag, 9. Januar 2011

Robson Twenty

08.01.2011

So jetzt ist es soweit, jetzt liegt er schon fast einen Monat zuhause und ich warte schon geduldig dass es endlich ein wenig wärmer wird. Als es endlich etwas wärmer wurde fuhren Robert, Kalti, Philipp und ich zur Saalach in Lofer.


lofer_08.01.11_8

Der erste Eindruck war sehr gut, Auch optisch hat sich sehr viel getan aber alles zum Positiven. Das Einstellen auf meine Größe ging sehr schnell und der neue Sitz ist auch sehr gut geworden. Die ganze Ausstattung ist überarbeitet worden und man fühlt sich von anfang an wohl.

lofer_08.01.11_6

Das erste mal ins Wasser konnte ich dann gar nicht mehr erwarten und als es dann los ging war ich von Anfang an überrascht. Durch die breite Lucke und denn nach vorne versetzten Mittelkeil geht das ein und aussteigen sehr gut.

lofer_08.01.11_9

Nach den ersten paar Minuten am Wasser war ich sehr positiv überrascht. Super schnell Super wendig. Dann kam der erste Drop und das Boofen geht auch sehr gut.

Nach 2 runs auf der Saalach war ich von diesem Boot sehr überzeugt es ist ein klasse Kajak geworden und ich freue mich schon auf die Zeit am Wasser.



lofer_08.01.11_5 lofer_08.01.11_4


Text: Daniel Egger

Bilder: Robert Machacek




Samstag, 25. Dezember 2010

Der erste Twenty steht schon unter'm Weihnachtsbaum

"Twenty" - Der Name klingt irgendwie wie nicht mehr nach ganz Jung sondern nach Erwachsen. Zwanzig halt. Da ist man draußen aus dem Gröbsten, weg von Mami und will auf eigenen Füßen stehen und die Welt erkunden. Twenty - das klingt nach Reife und nach Lust auf's Abenteuer.

Gesagt getan, Dafür hat Robert Sommer, alias Robson, den Twenty erschaffen. Er hat seine eigene jahrzehnte lange eigene und noch immer anhaltende Extremwildwassererfahrung und das technische know how seiner Firma in Kunststoff gegossen und eine Creeker erschaffen, der gebaut ist für das wuchtige und steile Abenteuer.

Nicht ganz unschuldíg an dieser Entwicklung zeigt sich auch Markus Kapfer. Der Praktiker, der Boote nicht nur in seinem Kajak- und Klettershop in Hauzenberg verkauft, sondern ganz genau weiß, was er seiner Kundschaft empfiehlt. Er selbst nutzt jede freie Minute, um das wilde Wasser zu durchpflügen.

Twenty01So hat sich der Praktiker aus Hauzenberg selbst an's Werk gemacht und sein eigenes Traumboot zusammen gezimmert. Ein SportsterXL von Robson diente als Grundlage. Den hat er dann richtig aufgemöbelt, Prallplatten, Sitz, Schenkelstützen und Verstärkungskeile in einigen Nachtschichten selbst angepasst und neue eingebaut.

So entstand sein eigenes Wunschkajak. Aus der Praxis für die Praxis. Natürlich hat auch Robson einen oder mehrere Blicke darauf geworfen. Wie könnte sonst ein zeitgemäßes Wildwasserkajak besser entstehen, als durch die Zusammenfluss vieler kompetenter Köpfe.

Einer der ersten Twentys hat schon einen glücklichen Besitzer gefunden. Daniel Egger heißt er, stammt aus Talbach nahe Schladming und bekennt sich ganz offen dazu, ein Extremkajaker zu sein und sitzt seit 14 Jahren im Boot. So trifft Twenty auf Twenty, denn Daniel Egger ist auch gerade 20 Jahre jung.

Die Liste seiner Lieblingsflüsse sagt schon alles: Untertalbach, Untere Rauma und San Giovani stehen darauf. Kajakfahren hat für ihn mehr als mit einem Hobby zu tun. Es ist seine Leidenschaft. Und er beschreibt es als ein wunderbares Gefühl mit seinen Freunden zu paddeln, ob in Österreich oder auf der ganzen Welt.

Demnächst wird uns Daniel sicher mehr über den Twenty berichten. Es juckt ihn selbst schon mit dem neuen Creeker endlich auf's Wasser zu kommen. Doch es wird noch ein paar Tage dauern. Der Winter hat seine Heimat rund um Schladming noch fest im Griff. Aber aus Schnee wird Wasser und dann geht die Post ab.

Zusammen mit Robert Machacek, Andreas Stockinger, Fabian Kainz und David Krismayr berichtet er auf der Seite www.vboyz.at über die gemeinsamen Touren. Obendrein greift er auch zu Fotoapparat und Videokamera, um die besten Sequenzen zu dokumentieren.


Text: http://www.kanukarte.de/


Mittwoch, 22. Dezember 2010

SNAP DRAGON

Seit kurzen werden die V-boyz vom amerikanischen Spritzdecken Hersteller Snap Dragon ausgestattet. Wir freuen uns auf eine Super zusammenarbeit und freuen uns jetzt schon das super Material in der nächsten Saison zu fahren. Natürlich werden wir ihnen hier Bilder und Videos zeigen.

Hier ein kleiner Text über Snap Dragon:

SNAP DRAGON DESIGN ist stolz darauf, mehr als nur Designer und Hersteller von Kajak-Zubehör zu sein. Produkte von SNAP DRAGON DESIGN werden im weltweiten Paddelsport eingesetzt. Die unverkennbaren Produkte entstehen aus eigener Erfahrung und dem Feedback der Kunden. SNAP DRAGON DESIGN ist bestrebt, die Leistung und den Komfort durch Verbesserung bei der Materialwahl und Verarbeitung zu erzielen.

Die Produktion erfolgt in einer bescheidenen Werkstatt ausserhalb von Seattle, USA. Sei es der Zuschnitt der Schablonen, Zuschnitt des Materials oder das Nähen: es wird alles von einem Team von neun Leuten gemacht.

Die Firma wurde 1980 von Rich Wilson gegründet, da die verfügbaren Spritzdecken seinen Bedürfnissen beim Paddeln nicht mehr gerecht wurden. Der Gründer verbringt auch heute noch Teile des Arbeitstages an der Nähmaschine.

Der Name SNAP DRAGON ist die Ehrung für die beliebte Spielwelle im Wenatchee River, die in der Zwischenzeit bei einem Hochwasser leider zerstört wurde.

SNAP DRAGON hat ein breites Angebot an Spritzdecken. Neopren, Nylon, und atmungsaktive Materialien sind die Grundlage für das Deck und den Kamin. Vielfalt wird jeder Anwendung und persönlichem Vorzug gerecht. Für jedes Kajak – Seekajak oder Wildwasser-Kajak – wird die ideale Spritzdecke hergestellt. Auch für speziellere Cockpit-Formen werden die nötigen Spritzdecken entworfen. SNAP DRAGON publiziert eine Passliste, in der Kajakmarken und –modelle den Spritzdecken-Grössen zugeordnet sind.


Link: http://snapdragondesign.com/





Mittwoch, 28. Juli 2010

Norwegen 2010 Part 1

Am 10.07.2010 ging es für Robert Machacek, Andreas Stockinger, Fabian Kainz und Daniel Egger für 2 Wochen nach NORWEGEN. Für Fabian und Daniel war es das erste Mal, da Robert und Stocki schon des öfteren oben waren, suchten sie die Rute aus und los ging’s.


Warten auf die Fähre



Die 17 Stund fahrt zur Fähre waren nicht so cool, aber als wir auf der Fähre waren, wahren die Entspannungen auch weg. Dann ging es weiter Richtung Voss. Da sahen wir auch unseren Ersten halt, den V-Drop.




Daniel aufm V-Drop



Danach ging’s weiter zu unseren ersten Schlafplatz, direkt am Monydrop Parkplatz. Am Nächsten Tag gings zur JORDALSELVI die war super, danach gings weiter zur STRONDELVI samt Monydrop.



Daniel beim Wasserfall auf der JORDALSELVI



Daniel am Monydrop auf der STRONDELVI


Am nächsten Tag mussten wir bis zum Mittag warten da wir einen Termin beim Kajakladen in Voss hatten. Später gings gleich weiter zum Lake to Lake und zum Play Run auf der Raundalselva.



Daniel am Letzten Wasserfall beim Lake to Lake



Hier noch einige Bilder, braucht ma jo nicht immer an Text :)